Nachricht
  • 29
  • Sep
  • 2016

Hauptsache die Balkanroute ist zu…

Das Flücht­lings­ab­kom­men zwi­schen der EU und der Tür­kei sieht vor, dass die vor allem aus Syrien stam­men­den Migran­ten mög­lichst auf den Inseln unter­ge­bracht wer­den, um sie an einer eigen­stän­di­gen Wei­ter­reise zu hin­dern. Für jeden ille­gal ein­ge­reis­ten Syrer, den die Tür­kei zurück­nimmt, nimmt die EU einen syri­schen Flücht­ling auf lega­lem Weg auf.  Aller­dings sieht die Rea­li­tät anders aus. Seit Sep­tem­ber 2015 seien nur rund 3.500 der ver­ein­bar­ten 65.000 Flücht­linge ver­teilt wor­den. Zugleich kom­men immer neue Flücht­linge auf den Inseln an.

Es könn­ten im Moment 7.000 Flücht­linge sofort aus Grie­chen­land auf andere EU-Staaten umver­teilt wer­den, alle For­ma­li­tä­ten dafür sind erfüllt.” Sagte Vize­au­ßen­mi­nis­ter Xyda­kis und gab den EU-Staaten eine Mit­schuld an der Gewalt in den Camps auf Les­bos. Das sind gewis­ser­ma­ßen, die Fol­gen einer feh­len­den Umver­tei­lung von Flücht­lin­gen auf alle Mit­glied­staa­ten und der man­geln­den Unter­stüt­zung durch die EU-Länder

Der große euro­päi­sche Geist von Soli­da­ri­tät etc. bleibt hin­ter den taucht immer wie­der auf, Haupt­sa­che die Bal­kan­route ist erst­mal zu…

Kommentare
  • 06
  • Nov
  • 2017
@Twitter: Die Profiteure der Griechenland-Hilfe – Lost in EUrope http://lostineu.eu/die-profiteure-der-griechenland-hilfe/ … via… Die Profiteure der Griechen ...
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  • Josip Juratovic, MdB
    „Europa ist mehr als Euro-Rettung!“ heißt ein Artikel von mir, kürzlich veröffentlicht in der Berliner Republik. In den Zeiten der Eurokrise ist es wichtig, sich zu erinnern, dass wir Europäer nicht nur eine Wirtschaftsgemeinschaft, sondern vor allem eine Wertegemeinschaft sind.Und dieses Gefühl einer gelebten Wertegemeinschaft muss gepflegt werden und den Gegenpol bilden zu den Schwierigkeiten, die uns derzeit die Wirtschaftskrise auferlegt. Wir müssen aber auch für mehr soziale Sicherheit und gute Beschäftigung sorgen, damit die Europäische Union weiterhin eine Erfolgsgeschichte bleiben kann.
    13 December 2012
  • Katharina Stemberger & Fabian Eder
    Veranstaltungen wie die Eure sind von unschätzbarem Wert, weil sie uns zusammenbringen und die Gesprächskultur fördern, das Interesse aneinander stärken und zum gegenseitigen Verstehen beitragen. Neben der Freude über die vielen Besucher und die angeregten Gespräche, die uns gezeigt haben, dass es ein Europa der Menschen keine Utopie ist, haben wir vor allem die Erkenntnis mit nach Hause genommen, dass man unterschiedliche Standpunkte und Meinungen nicht als einander auszuschließende Hindernisse fürchten muss, sondern vielmehr als bereichernde Vielfalt sehen darf. Dafür wollen wir ganz herzlich „Danke“ sagen und wünschen Euch noch viele solcher Veranstaltungen und Diskussionen!
    19 November 2012
  • Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär
    Eine konstruktive Gesprächskultur zwischen Deutschland und Griechenland entwickelt sich. Wer einen Beitrag leisten kann, soll dies tun. Es ist im Sinne eines Europas des Miteinanders - eines stabilen Europas mit vielen Chancen für seine Menschen. Das Kleine, was du tust ist viel - hat Albert Schweitzer gesagt.
    29 October 2012
  • Anni Podimata, Vice-President of the European Parliament
    Η αλλαγή του κλίματος για την πατρίδα μας στη Γερμανία είναι πραγματικά το ζητούμενο και σας συγχαίρω για την πρωτοβουλία σας να προβάλλετε το συγκεκριμένο ντοκιμαντέρ για την "άλλη", τη δημιουργική, πλευρά της Ελλάδας.
    29 October 2012
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Wenn wir was wol­len, dann die Men­schen wach­rütteln, die hin­ter die Dinge sehen möch­ten. Respekt und Würde im zwischen­mensch­lichen Mit­einander stär­ken und eine dar­auf basier­ende Diskussions­kultur anre­gen. Denn Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt.